To boldly go...

      To boldly go...

      ...where no one has gone before.

      Um was mag es hier wohl gehen. Richtig, Star Trek Online. Das Spiel ist ja bereits zwei jahre alt, hatte keinen besonders guten Start und Cryptic (die Entwickler) wurden von Perfect World aufgekauft und STO zu einem Free-To-Play Titel umgebaut. Daher dachte ich mir letztes Wochenende so aus purer Langeweile: Ach, schauste halt mal rein, musst ja nix bezahlen für. Vielleicht ist es ja für ein paar Stündchen ganz amüsant.

      Weit gefehlt 8o, das Spiel ist genial! Nun bereue ich wirklich, es mir damals nie angeschaut zu haben. Ich weiß noch, als ich zu Release mir ein oder zwei Videos auf YouTube angeguckt habe und das Spiel einfach übelst langweilig aussah. Vielleicht stimmte das auch. Wenn ich so den Veteranen des Spiels zuhöre, muss sich wohl in den letzten zwei Jahren sehr sehr viel getan haben. Aber fangen wir doch einmal mit dem hübschen Trailer an, der zum F2P-Start erschienen ist:

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      Ich weiß, es gab schonmal einen thread zum Spiel. Allerdings hörte der irgendwie recht schnell nach einer kurzen Diskussion über den Beta-Zugang auf und wurde dann nie wieder angerührt und auch sonst kaum irgendetwas über das Spiel erzählt. Daher hab ich hier mal einen neuen Thread dazu gemacht.

      Worum gehts?
      Star Trek Online spielt etwa 30 Jahre nach dem Film Star Trek Nemesis und vor etwa 22 Jahren verwandelte sich der Stern Hobus in eine Supernova und zerstörte Romulus was natürlich eine Referenz zum neuen alternativen Star Trek ist. STO spielt also in der "echten" Zeitlinie und knüpft an vielen Stellen mit bekannten Orten, Rassen und Stories an die Next Generation Serien und Filme an.
      Zur Zeit befindet sich die Föderation im Krieg mit den Klingonen. Die Borg leiten eine große Invasion im Alpha Quadranten und Spezies 8472 hat diverse Regierungen infiltriert. In dieser unsicheren Zukunft übernimmt der Spieler die Rolle eines Raumschiffkapitäns.
      Viel mehr kann ich jetzt zur Geschichte nicht sagen, bin da nicht der super Trekki. Ich finde aber STO bleibt Star Trek an sich sehr treu und bleibt weg von neumodischem Kram des aktuellen Retro-Films.

      Der Captain
      Wie in jedem Spiel wird in STO erstmal der eigene Charakter erschaffen. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Karriere-Pfade die ein paar unterschiedliche Fähigkeiten in ihrer Laufbahn erhalten, sich aber im Wesentlichen tatsächlich nur im Bodenkampf stark in ihrer Rolle unterscheiden. Es gibt den Tactical Officer, Engineering Officer und den Science Officer. Die Tacticals sind die groben Haudraufs (im MMO-Slang mag man hier von Damge Dealern sprechen), die Engineers gute Supporter und Scientists die Medics und (De-)Buffer des Spiels.
      Natürlich darf auch die Rasse des zukünftigen Captains nicht fehlen. Da gibt es gleich eine ganze Reihe von Völkern zur Auswahl, von Menschen, Ferengi, Trill, Betazoiden, Andorianer bis hin zu Klingonen gibt es das meiste, was das Trekki-Herz erfreut. Ist das Volk nicht dabei, welches man gerne spielen mag? Gefallen einem die Traits der einzelnen Völker nicht? Kein Problem. Dann darf man das Volk "Alien" wählen und mit dem großartigen Charakter-Generator (der manchen noch aus Champions Online bekannt sein könnte) auch eine ganz eigene Spezies schaffen.
      Nachdem man dann das Aussehen des eigenen Charakters (es gibt meiner Meinung nach recht viele Optionen) angepasst hat, darf man sich auch noch an der Uniform zu schaffen machen. Offinsichtlich gibt es im jahre 2409 keine einheitliche Uniform mehr, sondern nur noch einen gewissen Uniform-Code, so dass sich jeder Captain eine Uniform seinem Stil entsprechend anfertigen darf. Aber keine Panik, ich finde die Uniform-Varianten sehen alle nach Star Trek aus und solange man keine seltsamen Farben wählt sollte man auch keinen Trekki in Entsetzen versetzen.

      Die Crew
      Und hier kommt die besonderheit von STO zum tragen: Natürlich besteht so ein Schiff nicht nur aus seinem Captain, sondern auch aus seinen getreuen Brückenoffizieren. Was wäre schließlich ein Captain Picard ohne seinen Lt-Commander Data oder seine "Nummer 1"? So erhält man im Spiel ebenfalls Brückenoffiziere, auf deren Geschlecht und Rasse man meist keinen Einfluss hat, aber denen man auch ganz nach belieben Namen geben kann, das Aussehen editieren kann und die auch ihre individuelle Uniform erhalten können. Aber da hört das Spiel noch nicht auf: auch die Brückenoffiziere sind in einem der drei Bereiche spezialisiert (Tactic, Engineering, Science), haben für jeden Rang eine Boden- und Raumkampffertigkeit, erhalten Erfahrung und können vom Captain befördert werden. Die Fähigkeiten Spielen eine große Rolle, da sie praktisch im Zusammenspiel mit dem eigenen Raumschiff die Rolle im Raumkampf definieren. Ein Beispiel: Ich fliege zur Zeit ein Science Raumschiff. Ich habe dort je eine Konsole für einen Tactical Ensign, einen Engineer Ensign und einen Science Ensign sowie eine Konsole für einen Science Lieutenant. Die Ensigns steuern eine Fertigkeit bei, während der Lieutenant gleich zwei beisteuert. Somit habe ich durch meine Brückenoffiziere gleich 3 verschiedene Science Skills im Raumkampf zur Verfügung wo eben dann auch mein Schwerpunkt liegt. Schilde wiederaufbauen, Gegner mit Traktorstrahlen festhalten oder durch einige "Tricks" debuffen.

      Aber auch dort hört die Crew noch nicht auf! Auf Stufe 7 bekommt man dann die ersten Duty Officers. Diese stellen sozusagen die gewöhnliche Crew des Schiffes dar. Es gibt eine ganze Anzahl von verschiedenen Spezialgebieten wie z.B. Diplomatie, Medizin, Kolonisierung, Zivilisten, Sicherheit usw. Dazu haben alle Officers auch ein Spezialgebiet und weisen sich durch verschiedene Traits (z.B. Logical, Stubborn, Agressive, Empathic etc.) aus.
      Zum einen kann man je 5 Offiziere für den Weltraum und Boden in aktiven Dienst setzen und durch diese kleinere Buffs erhalten. Zum anderen kann man sie auf Einsätze schicken. Das können so banale schiffsinterne Sachen wie die Wartung der Turbolifte, die Behandlung von Kranken, ein Schiffskonzert sein oder auch Umfangreichere Missionen wie die zivilen Unruhen auf einem Planeten zu beenden, an Sicherheitssitzungen der Föderation teilzunehmen, oder eine Ausgrabungsstätte zu untersuchen. Hier braucht man jeweils die Offiziere mit den nötigen Spezialisierungen und evtl. ein wenig Material (wie z.B. medizinische Güter oder Vorräte) und muss darauf achten, dass man Offiziere mit Traits dafür abstellt, die möglichst geeignet für die Aufgabe sind. Für manche Einsätze ist der Trait Stubborn z.B. von Vorteil und er erhöht die Chance auf einen geglückten Einsatz, für andere ist er aber eher hinderlich und kann die Chance auf einen Fehlschlag erhöhen.
      Auch muss man die Gefährlichkeit des Einsatzes abwägen: den die Offiziere können im Einsatz verletzt (was sie für einige Zeit auf die Krankenstation schickt) oder gar getötet werden (was sie permanent löscht).
      Hat man alles beisammen startet man den Einsatz einfach und dieser läuft sozusagen im Hintergrund ab. Kurze Einsätze brauchen nur 30 Minuten bis vielleicht zwei Stunden, manche dann schon 4 Stunden oder gar 2 Tage. Die Einsätze laufen auch weiter, wenn man offline ist.
      Als Belohnung winken zusätzliche XP für den eigenen Charakter und die Brückenoffiziere und ein bisschen Geld (hier in Form von Energy Credits und Delithium) sowie XP in der jeweiligen Abteilung. Für medizinische Einsätze gibt es entsprechend XP im Bereich Medical. Dort kann man ranks aufsteigen die im wesentlichen bessere Offiziere freischalten und einem schöne Titel für den Charakter gewähren.

      Insgesamt muss ich sagen dass beide Mechaniken wunderbar sind. Denn man erhält hier wirklich den Eindruck, dass man eine Schiffsmannschaft zu führen hat und sich um diese kümmern muss. Natürlich sind z.B. die Duty Officers mehr oder weniger Optional, aber gerade für Spieler die nicht so häufig Spielen ein ganz guter Weg um seinen Charakter passiv zu leveln.

      Der Raumkampf
      Was wäre ein Science-Fiction MMO ohne Raumkämpfe? Insbesondere wenn es Star Trek heißt? Genau, blödsinn! Daher darf man diesem in STO sehr ausgiebig nachgehen.
      Die erste Entscheidung ist wohl, welche Art von Schiff man fliegen möchte. Diese sind grob in Escort Ships (mehr Waffenslots, Fokus auf Tactical Konsolen, schwache Verteidigung), Engineer Ships (gute Hüllenintegrität, Fokus auf Engineer Konsolen) und Science Ships (gute Schilde, Fokus auf Science Konsolen). Wenn man es denn in Schubladen stecken mag, dann kann man wohl sagen dass Engineer Ships am ehesten Tanks entsprechen, Science Ships am ehesten "Heiler", Buffer und Debuffer sind und Escort Ships die Damage Dealer. Wobei man das nach meiner bisherigen Erfahrung nicht so genau festlegen muss. Je nach Konfiguration der Brückenoffiziere und Schiffsausrüstung kann man auch gut diese typische Dreifaltigkeit durchbrechen, wenn man möchte. Vor allem da Aggro-Mechanik eher marginal vorhanden ist. Zwar gibt es wohl auf späteren Leveln die Möglichkeit, auf passive Weise mehr Bedrohung aufzubauen, aber in den meisten Kämpfen reagieren die Gegner doch recht willkürlich, so dass man immer auf der Hut sein muss.

      Im Kampf selber Steuert man sein Schiff mit den WASD-Tasten. Wobei man mit W und S das Schiff nach vorne bzw. hinten kippt und mit A und D nach links und rechts dreht. Mit Q und E steuert man die Geschwindigkeit. Alle Waffen haben einen festgelegten Feuerwinkel und sind entweder vorne oder hinten montiert. Die Schilde sind in Front, Steuerbord, Backbord und Rückenschilde eingeteilt. Wenn es wo knapp wird, kann man Schildenergie auf eine Seite konzentrieren, die Energie wird aber dann von den übrigen Seiten abgezogen.
      Damit ist im Kampf die eigene Position und auch das geschickte Steuern des eigenen Schiffs sehr wichtig. Gegner besiegt man am schnellsten, indem man sich so positioniert, dass man nur eine Seite des Gegnerischen Schildes trifft und dieses möglichst schnell zum Ausfallen bringt und dann durch die Lücke die Hülle in Stücke schießt (was am besten mit kinetischen Torpedos geht). Da sich die Gegner natürlich auch Bewegen, Schildenergie umleiten und auch mal versuchen die Schwache Seite von einem wegzudrehen klingt das natürlich erstmal einfacher als es ist. Wer vielleicht schonmal typische Piratenspiele oder MMOs wie Pirates of the Burning Sea gespielt hat, kann sich gut vorstellen, wie die Kämpfe in etwa ablaufen.
      Aber vorsicht, die Gegner haben auch manche Tricks auf Lager. Dafür kann man aber z.B. auch die eigene Energie managen. Sollen die Waffen mehr Energie bekommen (und damit mehr Schaden machen)? Aber wo die Energie hernehmen? Von den Schilden oder doch lieber vom Antrieb? Wie man schon merkt, das ist wirklich interessant.

      Vor allem weil STO auch eine Einstellung für den Schwierigkeitsgrad hat. Auf "Normal" sind die meisten Kämpfe sehr einfach. Aber auf "Advanced" oder gar "Elite" verhalten sich die Gegner schon schlauer, stecken mehr weg und haben mehr fiese Tricks auf Lager. Wer auch ein bisschen Herausforderung sucht, dem empfehle ich die Einstellung zumindest auf "Advanced" zu setzen.

      Bodenkampf
      Viele Missionen erfordern es, dass ein Away Team sich auf eine Station, ein anderes Raumschiff oder auf eine Planetenoberfläche beamt. Ein solches Team besteht immer aus 5 Personen. Nämlich der eigene Captain sowie 4 Brückenoffizieren oder wenn man nicht alle mitnehmen will oder nicht genug hat, werden diese durch obligatorische Rothemden ersetzt (die zumindest bei meinen Einsätzen stilecht meistens zuerst sterben). Spielt man mit anderen Spielern in einem Team, so nehmen die anderen Captains plätze des Away Teams ein. Der Teamleiter bestimmt dann, wer Brückenoffiziere in die noch freien Slots packen darf.

      Während man am Boden ganz normal mit WASD herumläuft und Sachen anklickt, funktioniert der Kampf selber eher wie ein Shooter. Da hat man dann ein Zielkreuz und steuert den Charakter direkt. Über die drei Maustasten löst man Schüsse oder Spezialfertigkeiten auf. Diese kann man mit den R und T tasten in der Leiste umschalten. Ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, muss man auch selber mal ausprobiert haben, schlecht zu beschreiben. Insgesamt hat man so aber durchaus Zugriff auf viele der Skills ohne groß herumfummeln zu müssen. Mit X kann man in einen Zielmodus gehen und mit C sich hinknien. Ein doppelter Klick auf eine der Bewegungstasten lässt den Charakter eine Hechtrolle in die entsprechende Richtung machen. Das ist sehr wichtig um gegnerischen AoE-Attacken auszuweichen. Die Kämpfe sind keineswegs so gemütlich wie in vielen anderen MMORPGs. Sie sind recht actiongeladen und die persönlichen Schutzschilde sowie die eigene Health sinken rapide. Immer sollte man sich nach Deckung umsehen und nutzen und eigene Skills einsetzen.

      Die Skills definieren sich übrigens daran, welche Ausrüstung man mitnimmt, im Spiel Kits genannt. Für die drei unterschiedlichen Officer (Tactical, Engineering, Science) gibt es unterschiedliche Kits und da nochmal viele varianten. Ein Medical Science Kit z.B. ermöglicht den gebrauch eines medizinischen Tricorders mit dem man direkt Schaden heilen kann und hat auch noch einen HoT-Skill. Das Analyzer Kit wiederum hat nur einen schwächeren AoE-Heal, dafür aber noch zwei starke Schild-Debuffs. Je nach Mission kann man sich also durchaus überlegen, mit welchem Kit man sich Ausrüstet oder wie man das Team mit dem man Unterwegs ist am besten unterstützt. Dazu kommen natürlich auch noch die Skills der Brückenoffiziere...

      Auch für die Bodenkämpfe gilt übrigens die Einstellung der Schwierigkeit. Ab Advanced erleiden die eigene Leute und man selbst natürlich Verwundungen, wenn man bewusstlos zu Boden geht. Gebrochene Rippen, Schädeltraumata etc. beeinträchtigen alle die Leistung und sollten nach der Mission behandelt werden oder mit speziellen Injektionen auch während der Mission, da man durchaus durch viele "Tode" recht übel verkrüppelt werden kann.
      Übrigens gibt es ein ähnliches System auch für Schiffe ab der Advanced Schwierigkeit. Schlimm ist der Tod am Boden oder im Weltraum aber meist nicht. Man respawnt in der Nähe, wo man gestorben ist oder, wenn mach Teammitglieder am Leben sind, können diese den Captain oder andere Teammitglieder auch wiederbeleben. Das kann jeder, nicht nur Mediziner.

      Allgemein zu Kämpfen und Missionen noch: die Einsätze skalieren auch nach der Anzahl der Teammitglieder. Wer also mit zwei oder drei Spielern in eine Mission geht, der wird auch entsprechend mehr und fiesere Gegner vorfinden, sowohl im Weltraum als auch am Boden. Zusätzlich passt sich in den Missionen das Level der Gegner auch den Spielern an. Ein sehr gutes Konzept wie ich finde, so wächst man niemals aus Missionen heraus oder levelt dran vorbei und da höherstufige Captains ihr Level auch auf das des Team-Anführers herabsetzen können (oder auch heraufsetzen) wie das damals auch schon in Champions Online ging, gibt es kaum Restriktionen was man mit wem im Spiel machen kann. Ideal also auch für kleine Gruppen von Spielern.

      Die Welt
      In STO darf man durch einen großen Teil des Alpha- und Beta-Quadranten fliegen. Es gibt eine ganze Anzahl von Sternensystemen, die man besuchen kann, allerdings kann man sich dort nicht frei bewegen, wie man das z.B. in EVE kann. Meistens gibt es dort einen interessanten Ort wie z.B. den Hauptplaneten/Mond oder eine Raumstation, die man ansteuern kann. Viele Systeme kann man auch nur nach Gegnern absuchen (sozusagen eine Zufallsgenerierte Mission).
      Interessanter sind da die gelegentlichen Feindkontakte im Weltraum, das können Klingonen oder andere Gegner sein. Hier sollte man nur aufs Level achten, da diese nicht wie Missionen skalieren sondern festgelegt sind.
      Und wer es richtig trekki-haft haben will, der erforscht eines der unbekannten Gebiete. Dort fliegt man einfach Anomalien an und mit etwas Glück findet man ein Unbekanntes System. Dort wartet immer ein Zufallsgeneriertes Abenteuer. Manchmal mit Raumkampf, manchmal mit Bodenkampf, manchmal mit beidem oder garnichts. Hier hat man aber sozusagen unendlichen Content, auch wenn viele Elemente sich natürlich recht schnell wiederholen.
      Ansonsten darf man viele bekannte Orte besuchen wie z.B. Deep Space 9 und in Quarks Bar am Dabo-Tisch seine Energy Credits bzw. sein in Gold gepresstes Latinum verzocken.

      Content
      Neben den eher zufälligen Missionen gibt es in STO das Konzept von Staffeln und Episoden. So ist eine Staffel immer eine durchgehende Geschichte und die Episoden die einzelnen meist etwas längeren Missionen dieser Story. Wenn man so will, eine Questreihe. Aber eine, die wirklich schön in Szene gesetzt ist. Natürlich lassen sich die Missionen alle auch mit Freunden machen und auch wiederholen, wenn man das möchte. Ich finde es gibt hier schon einiges an Episoden, das sollte mit dem ganzen restlichen Krempel den man so machen kann für eine ganze Weile beschäftigen.
      Dazu gibt es auch immer mal Quests in der Welt zu finden, wobei die meisten davon bisher Daily-Quests waren oder Tutorials.
      Übrigens, damit man ja auch nichts wichtiges verpasst, muss man nicht unbedingt zu den Questgebern fliegen sondern kann einfach die Sternenflotte kontaktieren und sieht dort dann alle wichtigen Questgeber mit den wichtigen Missionen die man direkt dort annehmen und auch abgeben kann. Somit entfällt lästiges Hin- und Herdüsen für viele Missionen (aber natürlich nicht für alle).

      Natrürlich gibt es auch in STO eine Entsprechung zu "Instanzen". Das sind dann z.B. große Raumschlachten. Die erste, die man betreten kann ist ein Klingonenüberfall von Starbase 24. Man kann sich ganz normal in eine Warteschlange einreihen wie man das aus vielen anderen MMOs kennt. In der erwähnten Schlacht muss man dann verschiedene Missionsziele erfüllen. So muss man z.B. erstmal 50 Klingonen abschießen, dann kommt eine Welle mit schweren Battleships die man ebenfalls abschießen muss usw.
      Manchmal gibt es auch einen Distress Call, wenn z.B. die Borg gesichtet werden. Dem kann man sofort nachgehen, das funktioniert dann ganz ähnlich, nur gibt es keine Warteschlange und jeder kann rein.
      Im High-Level gibt es wohl die sog. Special Task Forces, die oft sogar Raumkampf und Bodenkampf-Elemente verbinden und für 5 Spieler konzipiert sind. Dazu kann ich aber noch nichts sagen.

      The Foundry oder "Do-it-yourself Content"
      Der Content der dir bei STO geboten wird ist langweilig geworden? Na dann kreiere doch deine eigenen Missionen! Mit dem Foundry-Tool kann man ganz eigene Missionen mit eigenen Dialogen, Triggern, Gegnern etc. pp. erstellen und für die Community verfügbar machen. Auf diese Missionen hat man dann ganz normal Zugriff, in ihnen droppt für das entsprechende Level Loot und über eine Daily Mission kann man auch noch ein bisschen mehr Absahnen, indem man 3 solcher Missionen erfolgreich absolviert.
      Ja, was soll ich dazu sagen. Eine absolut geniale Idee. Man denke hier nur an das Potential eines solchen Tools, insbesondere fürs Rollenspiel. Das Tool selber habe ich bisher aber noch nicht ausprobiert, aber es sol wohl auf jeden Fall noch mit zusätzlichen Funktionen erweitert werden.

      Crafting
      Okay, um es hier kurz zu machen: ja es gibt Crafting, ja man muss die Materialien ähnlich wie in andern Spielen sammeln (wobei das ein kleines aber sehr einfaches Minispiel involviert) und ja, man kann sehr sinnvolle Sachen craften. Es ist aber ein sehr einfaches und grandliniges System, jeder kann alles und der Skill steigt sehr sehr schnell. Man hat hier außer die Materialien die man besorgen muss also kaum Barrieren. Einzig etwas nervig ist, dass die einzigen Crafting-Konsolen in Memory Alpha zu finden sind, zumindest habe ich bisher noch nirgendwo anders welche gesehen. Schön ist aber auch dass man automatisch auch material aus der Bank verwendet, so dass man den Crafting-Krempel nicht mit sich herumschleppen muss.

      Schiffsbrücken
      Für viele Spieler sicher nicht sehr wichtig, daher erwähne ich das mal eher am Ende: man kann die Brücke seines eigenen Schiffes betreten und sich dort gebieterisch in den Sessel des Captains niederlassen. Oder sich wahlweise auch in sein Büro welches direkt neben der Brücke liegt hinter den Schreibtisch setzen.
      Darüber hinaus kann man das Crew-Deck, welches die Kantine, die eigenen Captains Quarters und die Krankenstation enthält besuchen sowie das Maschinendeck mit Warpkern und Transporterraum.
      Der einzige Zweck ist es, dass man hier die Leiter einiger Abteilungen aufsuchen kann und nach Einsätzen für Duty Officers fragen kann und hier auch welche zur Auswahl erhält, die man normalerweise nicht sieht.
      Ansonsten kann man auch ohne Probleme andere Captains einladen und dort wunderbar Rollenspiel betreiben.
      Es gibt verschiedene Brückenvarianten zur Auswahl, aber die meisten müssen für echtes Geld erworben werden.

      Instanzierung
      Für manche ist das ja die schlimste Sache der Welt. Ja, STO ist größtenteils instanziert. Befindet man sich z.B. auf dem Spacedock der Erde, so gibt es gleich eine ganze Anzahl von Instanzen eben dieses Ortes. Das ist aber auch gut so, sonst würde es da wahrscheinlich maßlos überfüllt sein.
      Auch alle Missionen und Unbekannten Systeme sind instanziert, so dass man dort immer alleine oder mit Teamkollegen unterwegs ist.

      PvP
      Auch das gibt es in STO. Ab Stufe 25 darf man sich nämlich auch einen Klingonen erstellen. Da die Föderation und die Klingonen im Krieg liegen, gibt es wohl einige Instanzierte Schlachtfelder zu denen man hinfliegen kann. Ich habe mich aber bisher noch nicht damit beschäftigt. Aber die Klingonen sind die zweite große Fraktion die wohl mittlerweile ebenfalls recht gut ausgebaut ist und neben dem PvP auch einiges an PvE-Content haben.

      Free 2 Play
      Noch ein Wort zum F2P des Spiels. STO kann man kostenlos herunterladen und kostenfrei spielen. Optional kann man ein Gold-Abo abschließen, aber ehrlich gesagt ist das Geldverschwendung, da die Vorteile eines Abos doch sehr gering sind (im wesentlichen Veteranen-Rewards).
      Ansonsten finanziert sich das Spiel durch den Verkauf von allerlei Krempel, wie z.B. neue Uniformen, Brückenvarianten, Paketen von Duty Officern und eben typischen Sachen wie Erweiterungen der Charakterslots, Erweiterung der erlaubten Brückenoffiziere oder Schiffe, Erweiterung der Bank etc. pp.
      Leider kommt man gerade bei den Slots von Brückenoffizieren kaum drum herum irgendwann ein paar Euro investieren zu müssen. Auch die Schiffe, die man für Geld kaufen kann, sind was die Verteilung von Konsolen für die Brückenoffiziere angeht durchgehend besser. Ich würde sagen dass der Unterschied nicht so krass sein sollte, aber gerade im PvP sicher bemerkbar ist.
      Die Bezahlung ist ein wenig kompliziert gemacht, da man erst bei Perfect World "Zen" kaufen muss und dieses dann in "Cryptic Points" umwandeln muss. Übrigens: wer noch einen alten Cryptic Account hat, kann diesen natürlich mit einem PW-Account verbinden und hat somit auch noch evtl. alte Cryptic Points (wie ich).
      Ansonsten sei noch erwähnt, dass man im Spiel die Währungen Cryptic Points und Delithium tauschen kann. Man kann also Delithium für CP und umgekehrt anbieten. Delithium benötigt man später zum Craften und kann sich dafür auch neue Schiffe und High-End Equipment kaufen. Delithium verdient man im Spiel aber auch über Duty Officers und Daily-Quests.


      Fazit
      Mein bisheriges Fazit nach etwa einigen Spieltagen und erreichen das Lieutenant Commander Ranges: Das Spiel macht unheimlich viel Spaß, man kann es ideal mit ein paar Freunden spielen, das Star Trek Feeling ist auf jeden Fall gut umgesetzt, es gibt jede Menge Raum für Rollenspiel, die Kämpfe sind (auf den höheren Schwierigkeitsgraden) interessant und fordernd, die Indivdualisierung des Charakters und der Crew ist großartig und die zufälligen Entdeckungsreisen und das Erforschen fremder Planeten sind schön. Dafür dass es nichts kostet und der Download auch nur grob 3 Gigabyte umfasst (plus nochmal etwa 1 Gigabyte patchen, der Rest wird während des Spiels bei den Ladebildschirmen recht schnell gestreamt) kann ich jedem nur Empfehlen mal einen Blick zu riskieren.
      Soweit ich von einigen Veteranen gelesen habe soll sich das Spiel auch im Gegensatz zu damals sehr stark verändert haben, vieles wohl zum Positiven.

      Sagt ruhig bescheid, wenn ihr ein paar Screenshots oder so sehen wollt, dann mach ich mal ein paar. Zur Grafik hab ich jetzt auch nicht viel gesagt, im dem Trailer sieht man die ja ganz gut.

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      Hmmm war nicht so begeistert als ich es das letzte mal gespielt hab (immerhin bis zum letzten Rang).

      Die Staffeln sind schon witzig gemacht, mir aber immer noch zuviel vernichte - hier pulverisiere dort. Teils wird man immer noch bei Missionsannahme aufgefordert die Feinde zu eliminieren. Da hab ich doch nochmal nachgesehen ob ich nicht zufällig in der Paralleldimension gelandet bin und alle Kinnbärtchen tragen.

      Auch gibt es für mich bei so einem Spiel einfach viel zu wenig zu entdecken. Übertrieben gesagt kann man in einem System immer noch noch nichts machen außer man hat wirklich eine Mission in diesem System. Sonst ist es einfach nur eine leere Instanz. Um die Planeten schweben dann immer noch keine Raumstationen rum, es gibt immer noch keinerlei Frachter Verkehr (außer bei den Hauptstationen mit Hubs z.B. DS9) und halt allgemein kein "Leben". Wo sind denn die ganzen Kolonien von denen in der Serie die Rede ist?

      Auf der Karte kurvt mittlerweile ab und an ein Ferengi und ein Frachter rum bei dem man Sachen verkaufen kann...aber mehr ist mir noch nicht begegnet.

      Mittlerweile wurden auch paar andere Sachen eingefügt z.B. eine Gedenkstätte wo Romulus (?!) war aber selbst die schaltet absolut nichts frei...man sieht sie...das wars. Kein Erfolg, kein Titel - nichtmal XP. Mit das coolste was dazukam ist die Sternenakademie wo man wirklich Datalogs der Geschichte freischalten kann. Leider nur einmal pro Tag, das hätte man doch besser mit entdeckbaren Sachen verbinden können.

      Das Reisen durch die Quadranten ist auch noch genauso. Wie beim Raumkampf düst man über eine "Karte". Mag nicht anders möglich sein (auch wenn Eve da einiges anders macht) aber unendliche Weiten kamen bei mir nicht an - eher die scharfen Grenzen eines Quadranten die zum nächsten Kartenabschnitt führen.

      Klingonen wurden zwar etwas verbessert aber es fühlt sich immer noch "naja" an. Es fühlt sich einfach nicht gleichwertig zur Föderation an. Das war irgendwie von Anfang an eine Fehlentscheidung gewesen sie freispielen zu müssen anstatt sie von Anfang an als vollwertige Alternative einzubauen.

      Dann der Bodenkampf. Auch der ist leider haargenauso gleich geblieben. Total Unbalanced. Mal rennt man so durch weil es absolut scheiß egal ist was man macht. Das andere mal kann man alle Fähigkeit passend nutzen und trotzdem keine Chance haben weil die Überzahl der Gegner einfach lachhaft größer ist. Aber selbst das ist kein Problem...dann wird sich halt "durchgestorben".

      Weltraumkampf ist immer noch der Glanzpunkt des Spiels. Denn der macht überraschenderweise wirklich Spaß. Plötzlich kommt auch Taktik in den Kampf. mit Schildseiten Stärken, liebere mehrere kleine Plasmatorpedos abfeuern oder einen fetten der dafür selbst abgeschossen werden kann. usw.

      Leider macht es eigentlich nur im PvE Spaß (jedenfalls mir) da es im PvP so aussieht das beide Gruppen ihr Feuer immer auf einen konzentrieren. Da werden selbst die besten Schilde innerhalb von 1-2 Sekunden durchgeschmorrt das Taktik da keine große Rolle spielt, eher wer mehr Leute & Fähigkeiten kann.

      Endgame ist auch ok. Im Gegensatz zu einiger kostenpflichtiger Konkurrenz kam ich z.B. am LevelCap an als ich noch 1-2 Staffeln an Storymissionen vor mir hab (die wurden nach und nach auch hinzugefügt). Diese kann man machen, man kann die Missionen in höheren Schwierigkeitsgraden machen und man kann ähnlich wie bei der Konkurrenz Farmen gehen. Hier z.B. Borgtech. Es gibt Gruppenmissionen gegen die Borg. Glaube das waren 3 x Raumkampf und 3 mal Bodenkampf.

      Als Loot gibts ab und an ein Borg Datacore oder eben als Abschluss. Mit ka mehr...10 Stück kann man dann auf einer Raumstation eine Waffe, Schild, Konsole mit Borgtech kaufen die meist auch wieder Vorteile gegenüber Borgs aufweist. z.B. Strahlung die Borgs mehr schädigt. Das einfache Gear bekommt man recht schnell zusammen. Für das höhere muss man die Missionen aber auch auf den höheren Graden spielen und an "Raids" teilnehmen. Dort sammelt man eigentlich das selbe nur das es etwas anders heißt und aussieht. Ist ok. Nichts was ich länger machen könnte aber ok.

      Als Free2Play Spiel ist es am Ende "ok". Man kann sogar wirklich mehr machen als bei der Free2Play Konkurrenz wo man sich wirklich unglaublich stupide durchfarmen muss. Wobei Perfect World wohl auch noch was an dem XP Gain drehen will damit paar Items mehr Wert bekommen und mehr gekauft werden sollen. Bei mir war es noch nicht der Fall gewesen. Das Spiel bekommt nun sicherlich auch etwas mehr Berechtigung. man muss sich einfach klar machen...viele Dinge die nun kostenpflichtig sind...waren es auch schon vor der Umstellung. Viele der Kostüme die man nun kaufen kann musste man auch damals kaufen. Viele der Raumschiffe die man nun kaufen kann musste man auch damals kaufen.

      Anders gesagt es war ein durchschnittliches Spiel mit einem Monatsabo und einem Onlineshop. Und das haute meiner Meinung nach vorne und hinten nicht hin.

      Wenn dann noch ein beschissener Support kommt und man sich durch Instanzen vorkommt wie in einem SP Spiel (außer auf der Karte) kündigen viele nunmal ihr Abo.

      Mir hat es aber immer noch einfach zuviele Fehler um mich länger bindne zu können. Ok war Free2Play, ich habs bis zum Vice (?!) Admiral geschafft. Überraschenderweise damit sogar eine Uniform freigeschaltet. Aber ob ich einen neuen Char anfangen würde...eher nicht. Weiterspielen...eher nicht.
      Sicher alles durchaus berechtigte Punkte die du da ansprichst.

      Es ist keine perfekte Welt und wirkt manchmal recht gestückelt, da man sich eben nicht völlig frei bewegen kann.

      Den Bodenkampf kann ich aber nicht nachvollziehen. Spiele eigentlich durchgehend auf Advanced und komme da sehr gut mit zurecht. Ja, es dauert etwas, bis man merkt, dass dumm rumstehen und einfach auf den Feuerknopf drücken oft nicht zum Erfolg führt, hehe.
      Gerade zu zweit machen die Bodenkämpfe sehr viel Spaß. Da kann man den Flanking-Bonus gut ausnutzen, indem man von verschiedenen Seiten angreift und seine Debuffs und Angriffsfähigkeiten abspricht. Gut auf einen Kampf vorbereitet sein ist schon die halbe Miete.

      PvP kann ich nicht beurteilen, aber mag schon stimmen was du da sagst. Immerhin schaut das in EVE ja auch nicht anders aus. Frage ist halt, wie man das regeln soll. Focus-Fire ist eben das effektivste was du machen kannst. Wüsste da auch keine Lösung, wie man das anders machen könnte, ohne das es als künstlich einschränkende Barriere wirkt.

      Den kostenpflichtigen Teil des Spiels finde ich okay. Ja, mit dem Abo war das nicht so prickelnd, aber jetzt ohne ist der Shop meiner Meinung nach schon recht okay.
      Bisschen durchgedreht sind sie jetzt mit den Ferengi-Lockboxes. Diese verschlossenen Kisten droppen jetzt in verschiedenen seltenheitsstufen überall. Um die zu öffnen braucht man aber Schlüssel die man im Store kaufen kann. Ich sags mal so, die sind nicht gerade günstig und es ist vollkommener Zufall, was drin ist.
      Glücklicherweise ist aber nichts drin, was man wirklich bräuchte, so dass man die Teile auch getrost ignorieren kann. Aber damit haben sie echt den Vogel abgeschossen, demnächst bieten sie vielleicht auch Monokel für 80 € an :D (wers nicht versteht: EVE Seitenhieb).


      Wie gesagt, mir gefällts und es macht Spaß. Ich hab eh aufgehört mich über jede Kleinigkeit in MMOs zu ärgern. Das perfekte MMO findet man eh nicht (mehr) und anstatt die übliche Hassliebe zu einem MMO zu empfinden spiele ich es einfach und habe meinen Spaß. Es ist immer wieder schön, wenn man ohne jegliche Erwartungen an ein Spiel herangeht (was für mich jetzt der Fall war, da ich es wirklich überhaupt komplett ignoriert hatte bisher) und dann feststellt, was einem alles gefällt. Anstatt andersherum mit hohen Erwartungen rangeht und nur zu sehen, was einem alles missfällt.

      Naja, ich spiels jetzt mal gemütlich eine Weile und werde sicher meinen Spaß haben. Aber jedem das seine. Kann gut verstehen wenn manch anderem etwas fehlt im Spiel oder etwas nicht so gut findet.

      Ok hört sich anders an als cih es eigentlich ausdrücken wollte.

      Wie gesagt ich hab es bis zum LevelCap gespielt und als Free2Play Spiel ist es sicherlich eins der besseren Spiele weil man es wirklich "spielen!" kann statt sich durchzugrinden oder durchzukaufen. Wirklich farmen musste ich glaub ich nur einen halben Level lang und die hätte ich sicherlich auch mit PvP oder so stopfen können was ich zu dem Zeitpunkt kein Stück gemacht hatte.

      Zu dem Zeitpunkt gab es auch diese Boxes noch nicht. (die es im übrigen auch bei Team Fortress 2 in ähnlicher Form gibt). Aber es gab Gerüchte das die neuen Betreiber sowas wohl einfügen wollen bzw. es etwas mehr in Richtung Grinder drücken wollen um den Shop "attraktiver" zu machen. Aber ok wenn man es nicht braucht was solls. Denke mittlerweile könnte ich mir wohl sogar paar Schlüssel kaufen da ich mir per Fake Mail Addi einiges an Punkte verdient hatte aber nie benutzt hatte :p. Glaube das Mail-Konto dürfte mittlerweile platzen vor Spammails ^^. Naja ist mir wuppe.

      Ich finde halt nur das viele Kritikpunkte von damals immer noch zu finden sind und sich eben nicht alles gebessert hat. Aber ist halt nur meine Meinung dazu da ich es nach der Free2Play Umstellung auch nochmal gezockt hatte.

      ABER eben weil es nun Free2Play ist kann man es sich sicher mal angucken. Ok mir hat es nicht so gefallen, heißt aber lange nicht das es anderen nicht gefällt...z.B. halt dir. Hab ich kein Problem mit ^^.

      Das damals war z.B. einfach eine Sauerei gewesen. Abos für ein verbuggtes Spiel zu verlangen und dann noch massig Items, Unifromen, Schiffe usw. kostenpflichtig rauszuhauen...und nicht "hö hö" - 3€ kostenpflichtig sondern da hatte schonmal ein Schiff an die 15€ gekostet. Und das neben den Abokosten! Das war damals schon ein Free2Play Spiel...nur das es eben nicht "Free" war. Deshalb ist es nun sicherlich auf jedenfall eine Art "Verbesserung".

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      Naja, ich weiß halt auch nicht wie es "früher" war, wie gesagt, habs mir ja nie wirklich angeschaut damals.

      Problem war halt, dass Cryptic damals mehr oder weniger zwei MMOs gleichzeitig programmiert hat und auch noch fast gleichzeitig rausgebracht hat. Hab ja damals auch eine ganze Weile Champions Online gespielt. Denke die hätten sich damals schon auf etwas konzentrieren müssen oder halt in beide Projekte noch mehr Zeit stecken müssen.

      Aber das ist halt die Krux bei den Indipendent-Entwicklern, was will man halt machen...

      Jo. Wobei sich auch Champions Online für mich nie wie ein richtiges "MMO" angefühlt hatte, war dir dort glaub ich auch mal begegnet?! ^^ ach ka mehr....

      Die Instanzen haben viel kaputt gemacht. Und im Gegensatz zu ST: O ist die Free2Play Variante keine echte Alternative da man doch sehr in der Klassenauswahl beschränkt wurde (ka ob sie es mittlerweile etwas umgeändert haben). Hatte es bei Steam kurz draufgepackt und keine 5 Stunden später auch schon wieder von der Platte geschmissen.

      Ich hab das Gefühl das Cryptic bei beiden Spielen irgendwie nicht wußte was sie wirklich wollen. Abosystem oder doch Free2Play? Dann haben sie die Konkurrenz auch noch etwas unterschätzt oder die Zielgruppe überschätzt.

      Ich weiß auch nicht wieviel Mitspracherecht Bill Roper hatte aber ähnliches gab es ja schon bei Hellgate London...dort gab es auch dieses halbgare Abo System das dem sowieso schon eher lahmen MP das Genick brach. Man musste ein Abo machen um ein Clan zu gründen, div. Items konnte man nur mit Abo nutzen und lief das Abo ab stand man plötzlich nackt da weil man 50% seiner Items nicht mehr nutzen konnte...yay. Dann war von monatlichen Updates die Rede und am Ende gab es Stonehenge und das wars.

      Das sowas bei einem Spiel das den Sammeltrieb anreizen soll nicht sooo ganz hinhaut dürfte klar sein. Vorallem aber auch wieder diese Teilung...will es ein Vollpreis HacknSlay sein, ein MMO mit Abosystem oder doch eher ein Free2Play? Ka? Wußten die Macher wohl auch nicht so recht.

      Würde mich um ehrlich zu sein nicht wundern wenn einiges auf seinen Ratschlägen aufgebaut wurde da es einfach nicht wirklich durchdacht wirkte. Vielleicht bin ich aber auch zu voreingenommen ihm gegenüber.

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      Erstmal vielen Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht.

      Erinnert sich noch jemand an Starfleet Academy? Das hat mir damals Spaß gemacht ... :D :)

      0R6YjbB9jHQ

      Star Trek Online hingegen spricht mich überhaupt nicht an. Keine lebendige freie Welt, reines Instanzengehopse, keine echte Crewinteraktion, 08/15 MMO-Mechaniken mit hakliger Actionsteuerung, einfallslose Kampfmission statt spannender Erforschung und Diplomatie, langweilige Präsentation / Grafik ... Zumindest hab ich nach den Trailern, Let'sPlayvideos und diversen Nutzerstimmen genau diesen negativen Eindruck. Was ich aus deinem Bericht rauslesen, hat mich auch nich wirklich vom Gegenteil überzeugt. Vielleicht irgendwann mal, wenn mir toootal langweilig is und ich alle anderen Optionen ausgeschöpft habe.
      guthwulf04 (Steam), dreosan (PSN), Guthwulf06 (Xbox), Guthwulf16 (Nintendo: FC 2208-9045-8450)
      Hm.... interessant...

      Keine Lebendige Welt? Was verstehst du darunter? An den üblichen Orten woe z.B. am Spacedock der Erde, auf Drozana Station, Starbase K-7 oder Deep Space Nine und auch der Starleet Academy sind immer andere Spieler unterwegs. Auch auf den Sectorkarten und in den Sonnensystemen vor den größeren Stationen/Planeten sind immer andere Spieler zu sehen die kommen und gehen. An den Orten selbst sind meistens auch immer eine ganze Menge NPCs unterwegs. Ich finde die Welt wirkt durchaus lebendig. Durch plötzliche Borg Überfälle in verschiedenen Regionen ist man auch mal zu schnellem Handeln "gezwungen" und es gibt täglich verschiedene Events.

      Reines Instanzgehopse? Naja, zu den meisten Gebieten muss man hinfliegen und in der Regel ist es ach logisch, dass man z.B. bei der erforschung eines unbekannten Systems alleine ist. Ich weiß nicht, aber mich stört das eigentlich in STO nicht. Es gibt jede Menge Orte wo man auf andere Spieler trifft.

      Keine echte Crewinteraktion? Mal ehrlich, was stellst du dir vor? Crew Mitglieder in Mass Effect Qualität? Ich finde STO bietet hier sehr viel mehr Crew Interaktion als die jedes andere MMO inklusive vieler Single Player Titel in ähnlichem Format. Immerhin erfüllen die Brückenoffiziere schon eine sehr wichtige Rolle und können alle nach eigenen Vorlieben editiert werden. Ja, ich würde mir auch wünschen, wenn man z.B. auf der Brücke mehr machen könnte, als herumzusitzen, aber die Frage ist halt: was?

      08/15 MMO-Mechaniken mit hakliger Actionsteuerung? Den Eindruck habe ich überhaupt nicht. Ich finde die Action Steuerung sehr gelungen und eine Steuerung dieser Art gefällt mir eh besser, wie die Standard-MMO Steuerung. Sie ist am anfang etwas gewöhnungsbedürftig, das ist richtig und sicher auch nicht jedermanns Sache, ja. Aber 08/15 Mechaniken? An taktiken kann ich hier wesentlich mehr machen als in anderen MMOs. Wie viele MMOs gibt es schon, in denen ich Deckung gezielt ausnutzen muss oder mir überhaupt irgendetwas nutzt?

      Einfallslose Kampfmissionen? Nun, ich gebe zu dass die Zufallsgenerierten Missionen manchmal recht platt bleiben, aber das liegt natürlich auch in der Natur der Sache. Trotzdem sind sie oft spannend, wenn man ein wenig über das hinausdenkt, was man im Endeffekt in der Mission machen muss.
      Die Story-Missionen beinhalten meistens mehr als stumpfes herumgeballere und tragen durchaus eine spannende Story. Klar gibt es häufig Kämpfe. Aber so ist das nunmal in einem MMO. Man zeige mir den Gegenbeweis in anderen MMOs.
      Es gibt auch sehr positive Missionen mit interessanten Rätseln. Einmal musste ich das Gegenmittel für einen Virus finden, der meine Crew befallen hatte und mit verschiedenen Elementen eines Experiments herumprobieren. Bisher waren solche Missionen aber leider eher die Ausnahme.
      Bei den Foundry-Missionen gibt es aber durchaus recht umfangreiche Missionen mit Diplomatie und Rätseln. Hier wird viel von Spielern nachgereicht was man so im Spiel eher selten findet.

      Langweilige Präsentation / Grafik? Also hier muss ich vehement widersprechen. Ich finde die Grafik gelungen und auch die Präsentation ist sehr gut. Aber das ist wohl Geschmackssache.


      Das witzige ist Guth, dass ich bisher einen sehr ähnlichen Eindruck hatte als du und daher das Spiel nie ausprobiert habe. Mir war dann auf einmal toootal langweilig und mich hat auch sehr überrascht wie gut das Spiel ist und dass sich viele Bedenken für mich zerstreut haben. Hab bisher keine Minute die ich im Spiel war bereut.
      Aber das ist natürlich nur meine rein subjektive Meinung. Wenn man natürlich Objektiv bleibt gehört STO sicher nicht zu den Top-Titel und hat eine Menge Ecken und Kanten und könnte einiges besser machen. Verschiedene Spieler stören verschiedene Sachen ja auch unterschiedlich stark. Mich stört die Instanzierung z.B. in den meisten Spielen einfach nicht, für andere (wie dich) ist das ja meist ein absolutes No-Go.

      Das witzige ist Guth, dass ich bisher einen sehr ähnlichen Eindruck hatte als du und daher das Spiel nie ausprobiert habe. Mir war dann auf einmal toootal langweilig und mich hat auch sehr überrascht wie gut das Spiel ist und dass sich viele Bedenken für mich zerstreut haben.

      Ich habs ja auch selbst noch nicht ausprobiert. Vielleicht wär bei mir der Effekt ähnlich ;)
      guthwulf04 (Steam), dreosan (PSN), Guthwulf06 (Xbox), Guthwulf16 (Nintendo: FC 2208-9045-8450)
      Ich habe STO jetzt mit einem Kumpel noch eine ganze Weile weitergespielt. Mittlerweile habe ich den Rang eines Captains erreicht und habe das Kommando über ein Raumschiff der Intrepid-Klasse (die man aus den Serien vor allem durch die Voyager kennt).

      Wir sind immer noch mitten in der ersten Staffel und haben gerade ein spannendes Zeitreise-Abenteuer hinter uns. Die Devidians, körperlose Wesen die Phasenverschoben zu uns leben, bedrohen einen ganzen Sektor und haben ein Portal in die Vergangenheit geöffnet.
      Die Missionen dazu waren wirklich sehr spannend gemacht. So stießen wir erst schrittweise auf die Devidians und mussten die verlassenen unteren Bereiche einer Heruntergekommen Raumstation untersuchen. Dort war es sehr finster, so dass wir Taschenlampen hatten und immer wieder tauchten aus dem Hinterhalt die Devidians oder ekliges Ungeziefer auf, dazu kam dann noch ein durchgedrehtes Hologramm und diese ständigen Lichtwechsel durch Phasenverschiebungen. War schon wirklich Atmosphärisch gemacht.
      Später mussten wir dann durch die Zeit ins 23. Jahrhundert Reisen um dort die Devidians aufzuhalten, da man dort noch nicht die Technologie hatte, sie zu entdecken und Bekämpfen zu können. Unter anderem muss man dann dort darauf achten, möglichst wenig den Zeitfluss durcheinander zu bringen, so dass man z.B. viele Gegner dort umgehen kann, indem man sie in Räumen einsperrt oder über Jeffreys-Röhren oder ähnliches umgeht.
      Schließlich trifft man sogar auf McCoy und Scotty, muss ein paar Rätsel lösen und rettet schließlich den Tag indem man den Kometen abschießt, der die Strahlung verbreitet, die die Phasenverschiebung in unsere Phase für die Devidians so erleichtert.

      Neben dieser wirklich spannend gemachten Story haben wir auch so manche Diplomatische Verwicklung gelöst. So trafen wir im Bajor-System auf zwei Cardassianer, die aufeinander losgehen wollten. Wir griffen schließlich vermittelnd ein und luden beide auf unser Schiff ein. Es stellte sich heraus, das einer der Cardassianer den anderen beschuldigte, ein Mitglied des Wahren Weges zu sein (eine Terroristenorganisation) und er es sogar drei recht eindeutige Beweise gebe. Da beide aber Freunde waren, möchte er dass sich sein Freund rechtfertigt bevor er vor Gericht gebracht wird, schließlich findet bei einem Cardassianischen gericht die Verurteilung immer vor dem Prozess statt und der Prozess dient der reinen Schau.
      So muss man sich mit beiden ausführlich Unterhalten, lässt sich erklären, was für Beweise es gibt, befragt den Angeklagten darüber und Analysiert dann mit hilfe verschiedener Datenbanken und Geräte eben jene Beweise, stellt evtl. noch mehr Fragen und schaffte s zu guter Letzt zu Beweisen, dass die angeblichenbeweise konstruiert sind.

      Leider sind Missionen dieser Art nicht so häufig und man muss schon Raumstationen und Planeten Besuchen, um diese zu finden. Aber auch die Story-Missionen enthalten sehr häufig Rätselelemente. Da muss man die Energieversorgung für die Replikatoren wiederherstellen und muss verschiedene Stationssysteme in einer bestimmten Reihenfolge hintereinander schalten. Natürlich gibt es ganz bestimmte Einschränkungen welches System evtl. an welches angeschlossen werden muss oder nicht darf. Solche Logik-Knobeleien lockern die Mission sehr gut auf.

      *mal alten Thread ausbuddel*

      Habe es dieses Wochenende mit Arparso mal bissel ausprobiert. Umgehauen hat es mich jetzt nicht, aber die Raumkämpfe machen überraschend viel Spaß und die Sache mit den Brückenoffizieren und der Crew is auch ein netter Bonus. Insgesamt gut eingefangene Star Trek Atmosphäre auch wenn es natürlich ungewöhnlich viele Kämpfe gibt. Zu zweit macht es besonders viel Spaß zu spielen.

      Bild 1: Erste Mission. In guter Star Trek Tradition gehört der Captain natürlich persönlich in das Außenteam, hier zusammen mit dem ersten Offizier (die in weiß gekleidete Andorianerin rechts) und 3 Redshirts (die den Einsatz alle überleben):



      Bild 2: Die U.S.S. Proxima im Einsatz



      Bild 3: Unterwegs im Außeneinsatz in einem Kloster in idyllischer Umgebung



      Bild 4: Die Brücke der U.S.S. Proxima, stilecht mit Vulkanier an der Wissenschaftsstation



      Bild 5: Und hier auf dem Heimatplanet der Vulkanier



      Bild 6: Mal eine lebensfeindlichere Umgebung, bei der ich vermutlich den Helm aufgelassen hätte... die Crew sah das offenbar anders.



      Bild 7: Und weil sie so schön aussieht, hier nochmal die U.S.S. Proxima, to boldly go...



      Ich blicke noch nicht durch, bin aber auch erst Rang 8. Als Free2Play einen Blick wert.
      guthwulf04 (Steam), dreosan (PSN), Guthwulf06 (Xbox), Guthwulf16 (Nintendo: FC 2208-9045-8450)
      Tja, was soll ich sagen... mich hat STO auch wieder gepackt nach langer Zeit. Da ich in TSW eh meist nichts mehr zu tun habe dachte ich, ein wenig Abwechslung könnte nicht schaden :).


      Zuerst sah es so aus, als wenn sich nichts großartig verändert hatte und es wirkte schon ein wenig traurig. Vor allem da die Storylines nicht fortgesetzt wurden und ich endlich mehr über die Iconians erfahren würde. Aber das haben sie wohl erstmal komplett eingemottet.

      Dafür gibt es aber jede Menge andere Neuerungen. So können Flotten (also die Gilden im Spiel) nun eigene Raumstationen bauen und diese auch mit verschiedenen Sachen ausbauen. Dafür werden Fleet Marks gebraucht die man in diversen Missionen und STFs (Special task Forces, die Instanzen von STO) sammeln kann.
      Dazu ein komplett neuer Planet, auf dem man im Schutzanzug auf Jagd nach Tholianern geht. Nicht sehr groß, aber auch wieder ein neuer Zeitvertreib.

      New Romulus ist auch recht nett geworden. Eine große Zone in der man den verschiedensten Tätigkeiten nachgehen kann. Die bestehen oft nichtmals aus dem Töten von Gegnern sondern aus Reperaturen, Proben sammeln, Wildtiere beobachten etc. Dazu gibt es hin und wieder mal ein Distress Call, also kleine Mini-Events die in den verschiedenen gebieten stattfinden.
      Dazu gibt es dann noch eine keine Storyline um den neuen Romulanischen Anführen D'Tan und seine Auseinandersetzung mit dem Tal'Shiar. Da kann man aber erst voran kommen, wenn man Ruf bei den Romulanern sammelt.

      Und das ist eine weitere Neuerung: Nun kann man Ruf für New Romulus sammeln indem man z.B. Hilfspakete aus verschiedenen Handelsgütern zusammenstellt und diese zum Planeten transportieren lässt. Wird natürlich künstlich ein wenig in die Länge gezogen alles, aber dafür kann man auch das recht erwerben, verschiedene hochstufige Waffen und Konsolen bei den Romulanern zu erwerben.
      Für die Omega-Einsatzgruppe (Borg) gibt es das gleiche Rufsystem, nur muss man dafür auch die Borg-STFs machen.


      Ich muss ja ehrlich sagen, dass STO es immer noch schafft für "ausgelevelte" Charaktere genug Beschäftigungsmöglichkeiten bereit zu stellen. Das fehlt mir in vielen anderen MMOs.

      Original von Ferji
      Ich muss ja ehrlich sagen, dass STO es immer noch schafft für "ausgelevelte" Charaktere genug Beschäftigungsmöglichkeiten bereit zu stellen. Das fehlt mir in vielen anderen MMOs.

      Das brauchen sie auch, so schnell wie man hier levelt. Selbst ich bin inzwischen Level 38 bei Maxlevel 50. Und die letzten 8 Level habe ich in knapp über einer Woche quasi ohne selbst spielen fast ausschließlich über Crew Assignments gemacht.

      Mir war um den Jahreswechsel langweilig und da hab ich STO eine Chance gegeben. Du hattest damals wohl recht. Obwohl ich null Erwartung hatte, hat es mich positiv überrascht. Macht Spaß, ist mal was anderes im MMO-Einerlei und darüberhinaus auch F2P, perfekt.
      guthwulf04 (Steam), dreosan (PSN), Guthwulf06 (Xbox), Guthwulf16 (Nintendo: FC 2208-9045-8450)
      Ja. Schön finde ich eben auch, dass man im "Endgame" auch nicht dazu gedrängt wird, sich dem "Instanz-Gerenne" hinzugeben. Man kann es machen, das gibt es bei STO auch, aber wer das nicht mag, hat auch andere Möglichkeiten sich zu beschäftigen oder den Charakter und die Crew auszubauen.

      Übrigens hab ich mir jetzt mal vorgenommen, auf die Aventine-Klasse aus dem Shop hinzuarbeiten. Grob 25 € will ich dafür nicht ausgeben, muss ich aber auch nicht. Ich sammeln schön Dilithium (und zwar auf die Art, wie es mir gerade am meisten Spaß macht) und handle das dann für "Zen" im Ingame-Markt. Momentan bekommt man bei anderen Spielern für etwa 85 Dilithium einen Zen. 2500 bräuchte ich, und damit hab ich schon etwas, worauf ich gemütlich hinarbeiten kann und muss noch nichtmal meine Brieftasche zücken.

      Schaut aus, als hätten sie dieses Jahr noch einiges vor. Cryptic hat wieder ein deutlich stärkeres Team, welches an STO arbeitet und es ist wohl einer der erfolgreichsten Titel im Sortiment von Perfect World und CBS steht immer noch mit allem Support hinter dem Projekt.

      Hier ein kleiner Rückblick auf 2012 plus ein paar Neuigkeiten:
      q4cKfh5mmIg

      Ganz auf das Ende achten... Mai 2013... March Beneath the Raptor's Wings... etwa.. spielbare Romulaner 8o

      Original von Ferji
      Ganz auf das Ende achten... Mai 2013... March Beneath the Raptor's Wings... etwa.. spielbare Romulaner 8o


      Wurde nun bestätigt

      Legacy of Romulus

      Erweiterung Mit "Legacy of Romulus" kündigt Perfect World die bislang größte Erweiterung an. Ab dem 21. Mai werden die Romulaner als zusätzliche spielbare Fraktion eingeführt. Die romulanische Republik kämpft gegen ein noch nicht spezifiziertes Wesen, das die gesamte Galaxie bedroht. Neben kleineren Verbesserungen haben die Entwickler auch das Interface einer Grundüberholung unterzogen:


      4players.de

      Hab das Spiel glaube ich sogar noch auf der Platte irgendwo rumfliegen XD. Aber bis Mai hab ich ja noch etwas Zeit paar tausend Patches zu ziehen ^^

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      Hmm... ich hatte es bei STO sogar auf Maximallevel geschafft, obwohl bei STO dann natürlich noch lange nicht Schluß mit Content ist. Ich war ja noch nicht mal durch die zweite Staffel der Storymissionen. Irgendwie müsste ich das mal wieder spielen. Leider gibts auch sooo viele andere Spiele, die noch drauf warten (weiter) gespielt zu werden...
      guthwulf04 (Steam), dreosan (PSN), Guthwulf06 (Xbox), Guthwulf16 (Nintendo: FC 2208-9045-8450)